Marco Schwarz online

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Zentrumswirkung

Physik in der Sackgasse?

Ich habe eine Menge Bücher und Webseiten gelesen und Diskussionen mit meinem E-Mail-Freund Holger Werner geführt. Nun stehe ich vor der Frage, ob all diese verbreiteten Theorien und scheinbaren Beobachtungen (Standardmodell, Urknall, Vakuum, Expansion der Galaxien etc.), die doch immer nur eine vage Deutung des Gesehenen sind, zutreffen. Vor allem fragen wir uns dies:

  • Wie fliegen Photonen durch "Nichts"?
  • Ist die Quantentheorie nur Hokuspokus?
  • Was ist Masse?
  • Warum findet man immer genau die Teilchen, die man sucht?
  • Rasen die Galaxien wirklich so auseinander, wie es gesagt wird?
  • Gab es diesen seltsamen Urknall?
  • Muss man zur Vorstellung eines allumfassenden Mediums zurückkehren, wie es bis Einstein angenommen wurde?
  • Und sollte man nicht angesichts der immensen Unsicherheit der Deutungen seine Aussagen relativieren und lieber sagen:
    "Es scheint so, als ob die Galaxien sich voneinander entfernten."?
    Wer kann denn behaupten, dass die grundlegenden Bedingungen wie die Lichtgeschwindigkeit außerhalb unseres Sonnensystems identisch sind mit denen darin? Jede Beobachtung wurde nur hier gemacht!

Ich möchte auf den folgenden Seiten einen Text von Holger Werner zu seiner "Theorie der Zentrumswirkung" vorstellen. Es handelt sich im physikalischen Sinn nicht um eine abgeschlossene, durchgerechnete Theorie, sondern sondern um ein Gedankengebilde. Es gibt in vielen Veröffentlichungen Andeutungen, die zeigen, dass er so ganz falsch nicht liegen kann. Lesen Sie den Text mit der größtmöglichen Aufgeschlossenheit durch und denken Sie selbst nach. Könnte es nicht auch ganz anders sein als immer behauptet wird? Zumindest finden sich einige verblüffende Erklärungen für schwer verständliche Phänomene.

Wie ich die Theorie begreife, erklärt sie schlüssig und nachvollziehbar die elementaren Bedingungen der Welt, wenn auch, wie immer gefordert, nicht mathematisch, sondern in Worten. Ich erkenne keine Widersprüche zu den Aussagen der verbreiteten Modelle. Nur greift die Theorie der Zentrumswirkung weiter, indem sie erstmals eine Erklärung gibt, wie und warum all diese kleinsten Prozesse entstehen und ablaufen. Die etablierten Modelle kommen nie bis zu den Ursachen, sondern bleiben grundlegende Erklärungen schuldig oder stürzen sich in die absonderlichsten "Berechnungen" von Dimensionen und Parallelwelten.

Holger Werner ist der Programmierer des Nukliddaten-Programms, das es hier zum Download gibt.

Theorie der Zentrumswirkung

Über einen der elementaren Masse-Entstehung betreffend heuristischen Gesichtspunkt

03.01.2011
von Holger Werner

Hiermit soll versucht werden, eine Sichtweise zu entwickeln, “wie und warum” es zur Entstehung von elementarer Masse im Universum kommen kann. Dazu muss erst einmal erkannt werden, welche elementare Urwirkung dafür verantwortlich sein dürfte.

Betrachtet man die bekannten Wirksysteme wie Galaxien, Sterne/Sonnen, Planeten und Atome, dann haben alle etwas recht eindeutig gemeinsam, nämlich die “Zentrumswirkung”, denn alles dieser Wirksysteme tendiert zu ihrem Zentrum hin, weshalb sie auch alle kugelförmig sein dürften. Dabei spielt es doch kaum eine Rolle, dass kleinere Wirksysteme das zentrale Wirksystem umkreisen, wie z.B. Planeten ihre Sonne.

Entscheidend muss die Frage sein, wie solch eine makroskopische Zentrumswirkung aus mikroskopisch elementarster Urwirkung resultieren kann. Es kann aber nur teilweise erklärt werden, wenn man es aus “unserer” makroskopischen Sicht versucht zu erklären und es wie fast alles im Teilchenmodell über die Elektrodynamik beschreibt. Die Elektrodynamik kann nur aus den gegenseitigen Wechselwirkungen der Atome resultieren, wenn z.B. elektrischer Strom aus fließenden Elektronen besteht, und Magnetismus resultiert auch aus elektrischem Strom.

Die oben beschriebene Zentrumswirkung muss aber elementarster Ursache sein, denn die Starke Wechselwirkung (WW) und die Gravitation wirken exakt identisch zum Zentrum hin und unterscheiden sich nur in ihrer Stärke und Reichweite. Also könnte die Starke WW die Urwirkung sein und die Gravitation der weiträumige Ausläufer der Starken WW. Es handelt sich somit bei beiden WW um eine einzige, die sich uns nur makroskopisch betrachtet als getrennt darstellen, weil wir die Starke WW erst bei den Atomen erkennen können, die aber wie alle makroskopischen Wirksysteme auch der Zentrumswirkung unterliegen.

Newton betrachtete die Gravitation so, dass sich alle Massen gegenseitig anziehen, und Einstein berechnete über seine ART die räumliche Auswirkung, woraus sich die Raumkrümmung ergab. Leider kann das Wort Krümmung nur etwas Zweidimensionales beschreiben, wie man einen Stab krümmen kann, aber die Gravitation wirkt dreidimensional zum Zentrum hin. Also muss es sich um ein “Zerren” zum Zentrum hin handeln, was zur Folge hat, dass der umliegende Raum gedehnt wird. Daraus lässt sich schließen, dass die Masse des Zentrums und ihre nahe Umgebung, die auch noch “verdichtet” ist, eine Konzentration des umliegenden “Mediums/Raumes” darstellen.

Somit sollte von einem “Urmedium” ausgegangen werden, welches sich innerhalb des kugelförmigen Sonnensystems zum Zentrum hin, also als Sonne verdichtet hat. Genauso können alle Galaxien betrachtet werden, denn dort handelt es sich lediglich um die Zentren als “Schwarze Sterne”, welche “leider” von uns Oberflächenbetrachter “Schwarzes Loch” genannt werden. Die Schwarzen Sterne stellen die makroskopische Maximierung der Zentrumswirkung dar. Es muss sich also um ein elastisches Urmedium handeln, was wir als Raum, Vakuum, Nichts und früher auch als recht starren Äther bezeichne(te)n.

Um die elementarste Zentrumswirkung erklären zu können, darf die elementarste Welle, das Licht, nicht als “elektromagnetisch transversale” Welle betrachtet werden, was auch nur ein willkürliches Postulat von Maxwell war. Eine transversale Welle kann nur aus der Bewegung eines “Teilchen” resultieren, welches vom Medium, das es durchquert, zur transversalen Wellenbewegung gezwungen wird.

Somit dürfte es sich bei der Lichtwelle, die aus allen Richtungen betrachtet und gemessen werden kann, um eine longitudinale Welle, also Druckwelle im Urmedium handeln, denn würde ein Wirksystem nach jedem “Betrachter” ein Teilchen als Photon schicken, welche alle die gleiche Energie haben müssten, dann ließe es sich sicherlich einfach berechnen, wie schnell sich die Gesamtenergie des emittierenden Wirksystems verbraucht hätte.

Das aber wird nie experimentell beobachtet. Ein Atom gibt meist nur Überschussenergie als Gamma- bzw. Lichtwelle ab. Nur eine longitudinale Welle innerhalb des Urmediums kann alle umliegenden “Betrachter” mit einem einzigen Impuls als Lichtwelle treffen. Das emittierende Wirksystem gibt nur diese Art Impuls ans Urmedium ab, der alle mit gleicher Energie trifft.

Ebenso erklärt Licht als longitudinale Welle das Planck’sche Wirkungsquantum, denn jede Verdichtung der Welle stellt ein Wirkungsquantum dar. Deshalb lässt sich Licht als Quanten berechnen. Es lassen sich sogar einzelne Photonen erzeugen, indem nur eine einzige Druckwelle ausgesandt wird. Diese aber dürfte aus allen Richtungen gesehen und gemessen werden, in die sie wirkt, denn wenn eine longitudinale Welle z.B. durch ein “Laser-Röhrchen” geschickt wird, so breitet sich dieser Impuls erst in sehr großer Entfernung aus und trifft in der Nähe nur einen winzigen Punkt.

Genauso erklären sich Lichtstrahlen in unserer Atmosphäre, denn sie tauchen nur dort deutlich erkennbar auf, wo die Sonnenstrahlen ein Loch in den Wolken durchqueren. Die wesentlich intensiveren Sonnenstrahlen setzen sich auch geradlinig von Atom zu Atom in der Atmosphäre fort, aber jedes dieser getroffenen Luftatome emittiert diese Energie sofort wieder als longitudinale Welle, weshalb wir diese Lichtstrahlen auch von der Seite sehen können.

Dieser Effekt taucht auch bei experimentellen Laserstrahlen auf, wenn es sich um keine Lichtfrequenz handelt. Erst wenn der Laserstrahl ein Gas durchqueren muss, wird er sichtbar. Das kann ein experimenteller Beleg dafür sein, dass wir Atome erst mit sichtbar emittierenden Lichtwellen sehen können, genauso wie bei Sonnenstrahlen in unserer Atmosphäre. Auch die Biophotonen erklären sich so, denn alle Atome unseres Körpers emittieren sofort jede absorbierte Energie als Photon, welcher Frequenz auch immer.

Das erklärt auch, warum wir nur die Seite unseres Mondes “beleuchtet” sehen, denn nur von der Sonne getroffene Mondatome emittieren diese Energie wieder und diese trifft auf unsere Augen. Da wir aber alle den Mond gleichzeitig sehen, dürfte er kaum nach jedem Auge Photonen als Teilchen schicken, sondern die vom Sonnenlicht getroffenen Mondatome senden daraufhin eigene Lichtwellen aus, die unser aller Augen als longitudinale Welle mit gleicher Energie treffen.

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