Weshalb wir Licht immer noch als Strahl interpretieren, liegt einfach daran, weil es noch nicht ausreichend als longitudinale Welle betrachtet wurde. Es erklärt sich aber recht einfach, denn unsere Augen haben auch Kugelform, wie auch jede longitudinale Welle, wobei diese Wellen unsere Augen aber relativ geradlinig erreichen dürften, es sein denn die Lichtquelle ist recht nahe.
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Trotzdem werden nur die Atome unserer Augen von der Lichtwelle angeregt, auf die sie frontal auftrifft. Die meisten umliegenden Atome werden nicht frontal getroffen, weshalb sie deutlich weniger Energie übertragen bekommen. Also wird nur ein Punkt ausreichend angeregt, und dieses deuten wir deshalb als Strahl bzw. Teilchen, als Photon.
Auch das Olbersche Paradoxon erklärt sich damit, denn das Universum muss deshalb dunkel sein, weil uns das Licht aller entfernten Galaxien nur noch abgeschwächt erreicht, weshalb ja für die Deep-Field-Aufnahme des Hubble-Teleskop mindestens 14 Tage Belichtung dieses Punktes des Universums erforderte. Somit können wir auch nie Grenzen des Universums erkennen und deuteten bisher alles lediglich auf Grund unserer technisch möglichen “Sichtweite”.
Weiterhin erklärt sich auch nachvollziehbar, woraus die magnetischen Feldlinien bestehen können, die bisher als virtuelle Photonen beschrieben wurden. Das Elektronium muss sich mit zunehmendem Abstand vom Atomkern entsprechend “verdünnen”, also immer weniger verdichtet sein. Somit haben wir es mit einem für uns technisch kaum messbaren äußeren Bereich zu tun, weshalb Pauli seinerzeit das Neutrino als Teilchen postulierte, um die fehlende Energie eines Gesamtatoms berechnen zu können. Also könnte der äußere Bereich auch Neutrinium genannt werden, wenn es sich lediglich um die äußeren Bereiche des Elektroniums handelt.
Neutrinos sollen ja jegliche Materie durchdringen können, wie auch die magnetischen Feldlinien. Betrachtet man einen elektrischen Leiter, der beim Stromdurchfluss von einem kreisförmigen Magnetfeld umgeben ist, dann könnte es sich so erklären, dass das den Leiter durchfließende Elektronium den “schwächeren” Teil, also das Neutrinium, nach außen drückt. Da der Leiter aus Kugelatomen besteht, bewegt sich auch alles Elektronium entsprechend verwirbelt spiralförmig dadurch. Deshalb wird auch das nach außen verdrängte Neutrinium kreisförmig um den Leiter verdrängt.
Da es sich beim Neutrinium bereits um verdichtete Masse handelt, muss es auch Auswirkungen auf dichtere Masse haben, weshalb sich um den Leiter z.B. Eisenspäne kreisförmig anordnet. Das Neutrinium muss eine ähnliche Wirkung auf diese Eisenspäne, bestehend aus Atome haben, genauso wie Lichtwellen wirken. Nur die Energie des Neutriniums muss stärker sein, weshalb es die Eisenspäne sogar kreisförmig ausrichtet. Lässt sich somit sogar erstmalig die elementare Entstehung des Magnetismus erklären?
So erklärt sich alles aus einer einzigen WW, der Starken WW, und alle weiteren wie die Gravitation als weiträumige Ausläufer der Starken WW. Die Elektromagnetische WW resultiert aus den Wirkungen zwischen den Wirksystemen als Atome.
Ist es nicht interessant, wie sich über diese Sichtweise praktisch alles erklären lässt, also das Teilchenmodell aus elementarster Entstehung und einige bisher kaum erklärbare Phänomene wie die Entstehung der Gravitation, die Starke WW, die EM-WW, die Rotverschiebung der Galaxien, die Pioneer-Anomalie und das Olbersche Paradoxon?
Genauso interessant ist, dass nichts hinzu postuliert wird und alles nur aus der Sichtweise der Licht- bzw. Gammawelle im elastischen und somit dehn- und “krümmbaren” Urmedium als longitudinale Welle betrachtet wird! Zu dem stimmt alles lückenlos mit allen experimentellen Erkenntnissen überein, was allerdings z.B. Albert Einstein zu seiner Zeit noch nicht erkennen konnte, weil die experimentelle Atomphysik noch nicht so weit fortgeschritten war.
Was sich aber als unwahrscheinlich daraus ergeben dürfte, ist der Urknall, der sich aus der “scheinbar” ständigen Vergrößerung des Universums ergab. Dies resultierte aus der “rein mathematischen” Interpretation des Dopplereffekts, ohne die lokale Dichte des Raumes/Urmediums zu berücksichtigen. Der Raum soll aber laut ART krümmbar sein, was sich recht eindeutig aus den räumlichen Wirkungen der Gravitation ergibt.
Genauso kann es sich bei nicht wenigen “Teilchen” des Teilchenmodells nur um sehr kurzzeitige Kollisionsresultate handeln, weshalb sie auch derart schnell wieder zerfallen. Das dürfte kaum verwundern, wenn die kosmische Strahlung mit Atomen der Atmosphäre kollidiert. Exakt das wird in den Teilchenbeschleunigern gemacht und das mit immer höheren Energien, wie jetzt beim LHC, um z.B. das Higgs-Teilchen daraus “interpretieren” zu können.
Antimaterie entsteht nur aus Kollisionen von Atomen, welcher Art auch immer, wie durch die kosmische Strahlung, die mit Atomen der Atmosphäre kollidiert, was genauso in allen Teilchenbeschleunigern geschieht. Somit könnte es sich beim Myon und Tauon um deaktivierte Wirksysteme als Proton oder Neutron handeln, weshalb sie magnetisch negativ wirken. Das erklärt auch, warum Myon und Tauon so viel Masse im Vergleich zum Elektron haben.
Genauso erklären sich das Anti-Myon und Anti-Tauon, denn diese „Antiteilchen“ sind noch nicht komplett deaktiviert, aber nicht mehr so vollständig, um z.B. als Proton weiter existieren zu können, weshalb sie aber weiterhin magnetisch positiv wirken. Da nur das Proton und alle daraus sich ergebenden Systeme als Atome „recht stabil“ sind, zerfallen auch alle bereits durch Kollision teilweise deaktivierten Wirksysteme sehr schnell, weil die Voraussetzungen wie im Proton nicht mehr vorhanden sind und sich die noch aktiven Wirksysteme nicht gegenseitig erhalten können. Somit erklärt sich auch, warum Antimaterie stets so schnell zerfällt und weshalb es nur Materie gibt.
Auch die Antimaterie könnte somit nur eine Interpretation sein, die sich auch rein mathematisch ergab, und weil alle in „in sich abgeschlossene Teilchen“ denken. Natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass es so etwas wie ein Anti-Proton und Anti-Neutron geben kann, denn wenn wegen einer Kollision im Proton die einzelnen Wirksysteme durch Kollision anders und somit magnetisch gegensätzlich wirken, dann kann das nicht ausgeschlossen werden. Allerdings dürften solche Anti-Teilchen generell keine lange Lebensdauer haben, weshalb sich nur aus “stabilen” Wirksystemen Materie evolutionär bilden konnte und kann.
Das Problem der mathematischen “Forschung” ist, dass immer wieder rein willkürliche Postulate erforderlich sind, um ein “wunschgemäßes” Resultat zu erreichen. Das beste Beispiel sind die Stringtheorien, wobei immer mehr Dimensionen postuliert wurden, die ihren Ursprung aus der Kaluza-Klein-Theorie haben, bei der Magnetismus als winzig aufgerollte 5. Dimension postuliert wurde.
Somit muss (fast) jedes willkürliche Postulat, welches zum mathematischen Wunschergebnis erforderlich ist, zwangsläufig in zusätzliche Dimensionen und sogar scheinbare Parallelwelten führen. Also kann der Spruch “Was Mathematik alles bewirken kann” doch real (fast) nur Phantasiewelten schaffen. Er sollte eher lauten: “In welch reine Phantasiewelten Mathematik entführen kann!”
Erst die kausale und somit logische Schlussfolgerung aus allen bereits bekannten experimentellen Erkenntnissen, ohne ein einziges willkürliches Postulat einzufügen, kann nahe an die Realität unserer physikalischen Welt führen! Erst diese Basis begründet eine mögliche mathematische Interpretation.
Spricht somit nicht sogar vieles für diese Sichtweise der elementaren Masse-Entstehung? Ist es nicht wünschenswert, sich nahe der physikalischen Realität zu befinden, statt all diesen Phantastereien zu erliegen, wie sie besonders von Mathematikern wie u.a. Minkowski aus den Relativitätstheorien errechnet wurden? All das erledigt sich dadurch regelrecht als phantastisches “Wunschdenken”, wie ja auch jeglicher “Glaube”, der meist auch nur reinem Wunschdenken entsprechen kann, eben weil alles für uns Menschen recht ernüchternd wirken muss.
Trotzdem spricht nicht viel dafür, dass diese Sichtweise “etablierte” Anerkennung findet. Eher wird es von “dort oben” lauten, alles sei nicht “(etabliert) wissenschaftlich”, eben weil u.A. so wenig mathematisch dargestellt wird. Jeder hat aber hiermit zumindest die Möglichkeit, sich über reine Logik recht nahe der physikalischen Realität selbst “Wissen zu schaffen”.
© 2012: Marco Schwarz